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vlnr: Matthias Bürkle, Thomas Polder und Christian Eiberger

 

THEROPODA wurde im Jahre 2012 gegründet und besteht mittlerweile

 aus drei festen Mitgliedern:

 

 Christian Eiberger – Gitarre/Gesang

 Thomas Polder – Schlagzeug

 Matthias Bürkle – Bass

 

 In der Anfangszeit orientierte sich ihre Musik stark am schwedischen Death Metal.

 Mittlerweile sind gehäuft progressive Elemente zu vernehmen;

 Eine Art fesselnd dynamischer Death Metal durchwachsen von sanften und melodischen Parts.

 Eine starke Bühnenpräsenz sowie perfekte Bandchemie untermalen das

 Kunstwerk „Theropoda“.

 

 

 

Aus der Presse:

 

CD-Review von "Musikreviews.de" (17.11.16) by Sebastian Triesch

 

THEROPODA sind ein Trio aus Baden-Württemberg, das anspruchsvollen und komplexen, aber nicht überfordernden Death Metal spielt. Mit ihrem Debut „Psychonautic Chaos“ zeigen sie, dass sie sowohl die brachiale, als auch die eher kunstvolle Gangart beherrschen. Es kommen dabei Vergleiche zu Pionieren im Bereich des progressiven Death Metal, wie CYNIC oder ATHEIST in den Sinn. Der Gesang von CHRISTIAN EIBERGER zeigt sich dabei vielschichtig. Er überzeugt durch sein Growlen und auch in den Passagen, in denen er Mittel wie Keifen und Krächzen einsetzt. Das erinnert dann an AT THE GATES und verleiht den Liedern stellenweise eine schwedische Klangfarbe. Dies sorgt ebenso wie das filigrane Gitarrenspiel, das immer wieder neue Reize setzt und für ein hohes Maß an Abwechslung, dafür, dass keine Langeweile aufkommt.

Außerdem beweisen THEROPODA, dass auch im Death Metal die Geschwindigkeit nicht das entscheidende Kriterium ist und Schwere und Härte auch auf anderen Wegen erreicht werden können. Das Tempo bewegt sich überwiegend im mittleren Bereich, wobei es immer wieder Ausreißer in schnellere Gefilde und auch ruhigere Momente gibt.

Wenn man sich vor Augen führt, dass die Band nur aus drei Personen besteht, und das ganze Album zudem in Eigenproduktion aufgenommen und abgemischt wurde, nötigt dies Respekt ab.
Dieses Debutalbum steckt voller intelligentem Songwriting. Die Platte langweilt nicht und es lohnt sich, sie mehrfach zu hören, denn es gibt immer noch Details zu entdecken.

FAZIT: „Wir können alles, auch Death Metal“, so könnte man in Anlehnung an die Eigenwerbung des Heimatbundeslandes von THEROPODA konstatieren. Tatsächlich ist „Psychonautic Chaos“ das erste Ausrufezeichen einer Band, von der man hoffentlich noch viel erwarten kann.

Wertung 12/15

 

 

CD Review von "HELL IS OPEN" (16.10.16) by ElWiz:

 

Mittlerweile hab ich dem Tech - bzw Prog Death Metal ja überwiegend den Rücken gekehrt, weil mir immer öfter das Verhältnis von Feeling zu Verkopftheit nicht so gefallen hat. Pure Griffbrettakrobatik ist nix, für mich muß alles im Dienste des Songs stehen. Schön,wenn es diverse Mucker schaffen,den Wahnwitz runterzuspielen ohne sich die finger zu verknoten, aber wenn im Endeffekt nix zusammenpaßt hab ich nix davon. Ein anderer Faktor sind immer mehr ähnliche Bands, sowohl vom Sound als auch vom Artwork. Insgesamt kann es eben einfach zu anstrengend sein, wenn ich zuviel Gefrickel höre. Somit reicht mir das ein oder andere Juwel. ALKALOID, OBSCURA, SPHERON, dazu noch BURIAL VAULT und LOST SOULS - groß auf die Suche gehe ich da nicht mehr. Dafür haben mich jetzt THEROPODA gefunden und das ist etwas, was mich wahrlich freut. Laut Info handelt es sich hier um eine 2012 gegründete Band, die anfangs wohl Schwedentod zockte und jetzt irgendwie beim Tech Death gelandet ist - auch nicht wirklich typischer Weg. Mit "Psychonautic Chaos" legen die Schwaben nun ihr erstes, komplett in Eigenregie erschaffenes Album vor. Dabei ist ein richtiges Schwergewicht rausgekommen, das für mich zur faszinierendsten Neuentdeckung seit den allmächtigen ALKALOID gewachsen ist. Ebenso wie die von mir genannten Bands frickelt man auch bei THEROPODA ausnahmslos immer im Dienste der Songs. Man bringt hier wirklich alles mit, was einen herausragenden Genrevertreter ausmacht:
a) Sämtliche Technik wird zu gut ins Ohr flutschenden Songs verwoben und macht das ganze zugänglich. Dabei verliert die Musik niemals an Dynamik, jeder Taktwechsel geht fließend vor sich, so daß keine große Sperrigkeit entsteht.
b) Die Musik zeichnet sich durch eine große Eigenständigkeit und somit auch einem hohen Wiedererkennungswert aus. Diese Gitarrenmelodien, ey ! Absolut der Wahnsinn, der
c) der relativ zugänglichen Mucke eine ganz eigene Atmosphäre einhaucht. Irgendwie eine Mischung dieser genretypischen, sterilen Kühle und wohliger Lagerfeuerromantik. Anders kann ich es nicht beschreiben.
Mit "Psychonautic Chaos" servieren THEROPODA ein ausgefeiltes Album, das mit massenhaft filigranen Details gespickt ist, so daß das Geballer Langeweile gar nicht erst aufkommen läßt. Meinereiner ist wahrlich begeistert, wobei man der Scheibe schon ein,zwei Runs zugestehen sollte. Anfangs hörte ich halt einen weiteren von vielen Genrevertretern, aber dann hat es mich erwischt. Jeder Song ein Juwel, mein persönlicher Favorit ist der großartige Titelsong - wobei alles wie aus einem Guß ist.
THEROPODA werden ihren Weg gehen. Die Labels müssen das halt erst mal raffen. Ebenso wie bei Autos (  :D  ) und traditionellem Todesgeballer ( Revel In Flesh !!! ) gibt's auch hier schwäbische Top - Qualität,hehe !

Wertung: 9/10

 

 

CD Review Powermetal.de by Tobias Dahs

 

 

Solider Einstand des Death-Metal-Trios aus dem Schwabenland.

 

 

 

Angesichts einen Bandnamens wie THEROPODA kommt bei mir doch glatt wieder der Hobby-Paläontologe durch, immerhin bezeichnet dieser Begriff eine Gattung von Dinosauriern. Konkret sind damit Echsenbeckendinosaurier gemeint, zu denen fast sämtliche Fleischfresser gehörten, die sich auf zwei Beinen fortbewegten, wie etwa der T-Rex oder der Allosaurus. Das klingt erst einmal nicht so, als hätte dieser Fakt etwas mit der Musik der Stuttgarter Truppe zu tun, die sich im Jahr 2013 gegründet hat und die nach Veröffentlichung einer ersten Demo im Gründungsjahr nun mit dem Langspieler "Psychonautic Chaos" ihren offiziellen Einstand gibt. Im Verlauf des Reviews werde ich auf diesen Umstand allerdings noch einmal zurückkommen, doch widmen wir uns erst einmal der optischen Erscheinung der Platte.

Hier begrüßt den Hörer nämlich ein feines und stimmungsvolles Artwork aus der Feder von Comatose Design, das im ersten Moment leicht an die Todesstahl-Progger von OBSCURA oder THE FACELESS erinnert. Doch nicht nur optisch sind hier Parallelen zu erkennen, denn mit letzgenannten Amerikanern teilen die drei Schwaben die Vorliebe für technisch anspruchsvolles Riffing und gefällige Breakdowns. Diese beiden Zutaten sind es dann auch, die nach dem etwas gewöhnungsbedürftigen Opener 'March Of The Theropods' das folgende 'Ichorid Impostume' zu einem echten Highlight machen. Hier kommt dann auch die eingangs erwähnte Parallele zu den Giganten der Urzeit ins Spiel, denn ähnlich wie ein tonnenschwerer T-Rex bahnt sich auch das Trio in diesem Track mit fetten Grooves, messerscharfer Gitarrenarbeit und einem schnittigen Solo unaufhaltsam seinen Weg. In die gleiche Kerbe schlägt im Anschluss auch die rasante Abrissbirne 'Pychonautic Chaos', bevor 'The Aleister Principle' mit seinen stechenden Lead-Gitarren sogar einige Erinnerungen an klasssichen Schwedenstahl im Stile von AT THE GATES weckt.

Leider können die Jungs das angeschlagene Tempo aktuell aber noch nicht über die gesamte Spielzeit bringen, und so schleichen sich vor allem in der zweiten Häfte des Debüts auch einige Längen ein. So muss sich der Hörer erst einmal durch einige laue Kompositionen wie 'The Captain', 'Fire And Blood' oder 'Infestation' kämpfen, bevor endlich mit 'Artjom' die Formkurve wieder deutlich nach oben zeigt. Mit knapp über sechs Minuten lädt der Track den Hörer auf eine wahre Achterbahnfahrt voller Todesstahl-Riffs ein, wo die Vorgänger nur müde vor sich hin geknüppelt haben. Dank des großteils starken Songwritings fallen dann auch die Defizite beim Sound der Scheibe nicht so sehr auf. Klar muss man den Stuttgartern hier zu Gute halten, dass sie die zehn Tracks in kompletter Eigenregie produziert haben, trotzdem bieten auch kleinere Homestudios heutzutage die Möglichkeiten, einen deutlich besseren und vor allem druckvolleren Drum-Sound zu produzieren.

Insgesamt bleibt "Pychonautic Chaos" dennoch ein vielversprechendes Debüt, das für die Zukunft durchaus hoffen lässt. In einzelnen Momenten zeigt das Trio nämlich schon jetzt, dass hier jede Menge Potential schlummert, nur fehlt es aktuell noch an der nötigen Erfahrung, um auch schwächere Kompositionen auszusieben und so das hohe Niveau auf der gesamten Albumdistanz zu sichern. Fans von technisch ausgereiftem Death Metal sollten hier trotzdem ein Ohr risikieren, denn innerhalb der soliden Spielzeit von 42 Minuten gibt es durchaus einige Todesstahlperlen zu entdecken.

Note:

7.00

 

CD Review eternitymagazin.de by Orje Steiger

 

 

Die Dinoliebhaber aus Stuttgart hauen mit „Psychonautic Chaos“ ihr Debüt raus und beackern einige, sehr unterschiedliche Themen. Ein großes Ganzes ist dabei leider nicht erkennbar, es ist ihnen wohl einfach wichtig zu vielem ihre Meinung zu äußern bzw. vieles zu kommentieren. Dies ist aber gar nicht schlimm, denn Laune macht die Scheibe trotzdem.

Auf jeden Fall geht es ab dem ersten Song ordentlich zur Sache. Die rohe, unter Eigenregie entstandene Produktion lässt zwar Luft nach oben, passt aber zur Stimmung des Albums. Insbesondere der unverfälschte, durchaus vielfältige Gesang vermag sehr zu gefallen. Dem Können der Instrumentalisten wird der entstandene Klang aber nicht gerecht und es gehen einzelne Passagen unter, die mehr in Szene hätten gesetzt werden können. Bei „The Aleister Principle“, der als Anspieltipp hervorgehoben werden kann, fällt dies bei den schnelleren Passagen besonders auf. Die Songstrukturen halten sich nicht an klassische Vorgaben und punkten dadurch beim geneigten progressiven Hörer.

Empfehlenswert ist dies Werk für Menschen, die klassischen Death Metal mit gekonnten progressiven Elementen hören und Bands unterstützen wollen, die noch in der Findungsphase sind. Punktabzüge gibt es für das Klangbild und das Durchhecheln der verschiedensten Themen, da passt das Bild nicht so recht.

 

 

 

"Eine letzte Spielart des Metal präsentieren schließlich Theropoda. Die nach einem Dinosaurier benannten Jungs aus dem Raum Stuttgart spielen Death Metal. Sehr straighten Death Metal. Und walzen damit die Villa Roller nieder.
Die Metal-Heads jedenfalls sind begeistert. Und die Jury auch. Eine kluge Entscheidung. Denn die Band überzeugt mit Lautstärke, technisch exaktem Spiel, knochentrockenem, schnörkellosem Riffing und schnellen , konsequent durchgezogenen gutturalen Growls. Zudem verbreiten die Jungs auf der Bühne eine selbstbewusste und überzeugende Haltung, was ihnen als einziger Band des Abends „Zugabe“-Rufe bringt. Und die wird von den Musikern prompt geliefert."
- ZVW (Mathias Ellwanger, vom 15.04.2013)

"Theropoda haben sich dreckigem Old School Death Metal verschrieben. Und das merkt man auch! Von treibenden Riffs und mörderischen Grooves bis hin zu pfeilschnellen Blastbeats ist hier die ganze Bandbreite des Death Metals geboten. Erfrischenden Einflüssen aus anderen Metalsparten verschließen sie sich jedoch nicht. Live werden die vier Jungs aus dem Raum Stuttgart jede Location zum Beben bringen und Eure Lungen mit der stickigen Luft des Untergrunds vertraut machen."
- G.R.U.N.Z. e.V.

„Diese Show hätte mehr Zuschauer vertragen: Als Christian Eiberger, der Sänger und Gitarrist von Theropoda, seine grüne Flying-Y-Axt (Anmerkung von Chris: „Flying-V“ ;) ) und die ersten bitterbösen Death-Metal-Akkorde unter sein Geisterbahn-Grunzen mischt, hebt ein haltloses Headbangen an. Mit wild geschüttelten Mähnen und einer Musik, die ihre technische Raffinesse
hinter Metal-Posen tarnt. Die Drum-Breaks sind mächtig und präzise, der Bassist spielt ganz schön viele Noten für einen seines Instruments, und Sänger Chris der ein wenig wie Bela B. von den Ärzten ausschaut, grunzt richtig gut. Die Band hat nicht ohne Grund am Crazy-Chicken-Bandcontest der Waiblinger Villa Roller sehr erfolgreich teilgenommen und wurde dort von den Dalmstock-Veranstaltern verpflichtet. Aber leider sehen sie am frühen Samstagabend lediglich 150 Leute.“
-Auszug aus der ZVW vom 12.08.13, geschrieben von Michael Riediger.

 

"Theropoda - Demo (auto prod - 2013)"

"This german Death Metal horde is young, but they know how it works. Sharp low guitars, enormous bass, heavy drums, a good controled growl, blasts and breaks. All what you need to make it a fukkin headbanging party. The song structure is sometimes very complex and the riffs are changig constantly, but there is one sure thing, you won't stop until the 21 minutes are over. It's the first demo and they probably have a lot to do before producing the next one. But if you like old Dismember or Entombed, just put it between your ears."

Review unseres Demos im "the unholy chronicles" Magazin von Arnaud Lucas.
http://unholywar.de/unholy/chronicle/news.html (<- Support it!!!)

 

"An sechster Stelle heizten THEROPODA im noch immer gut gefüllten Zwölfzehn der Jury und dem Publikum ein. Mit herausragender Ausdauer und Bühnenpräsenz sowie technischer Perfektion konnten die drei Jungs aus Ludwigsburg, Stuttgart und Esslingen in der Gesamtwertung Platz 4 belegen. Wegen ihrer großartigen Performance entschied sich die Jury für THEROPODA die Wildcard auszuspielen und sie gemeinsam mit den ersten drei Bands in die nächste Runde zu schicken."
- Verfasser: Ana Podolska // SPH

 

 

Als zweite Band des Abends starteten die Jungs von THEROPODA aus Stuttgart ihr Set. Diese spielten einen fesselnden und dynamischen Death Metal, der auch immer wieder durch sanfte und melodische Parts beeindrucken konnte. Die Band ist live ein absolutes Highlight, sowohl Präsenz wie auch Chemie stimmen einfach. Von den Jungs wird bestimmt noch viel zu hören sein, ein Haufen weiterer Gigs sei ihnen gewünscht.

 Verfasser: Jay Eric Jones // SPH 

 

 

 

 

 

 

Vergangene Gigs:

 

1.) 24.11.12 "Rock the Wäldle" in Filderstadt
2.) 08.12.12 "Death before Christmas" in Ludwigsburg
3.) 16.02.13 "From Metal to Core Vol.I" in Stuttgart Fasanenhof
4.) 23.02.13 "Riot Festival" in Warmbronn
5.) 13.04.13 "Crazy Chicken Bandcontest" in Waiblingen (Gewinner/1.Platz)
6.) 20.05.13 "Metalfest" im LKA Longhorn Stuttgart
7.) 10.08.13 "Dalmstock Open Air Festival" in Leutenbach
8.) 26.10.13 "Death 'n' Thrash Meeting" in Sindelfingen
9.) 23.11.13 "Metalstage" in Bad Cannstatt
10.) 30.11.13 "Let Death Reign Part IV" in Esslingen am Neckar
11.) 07.12.13 "Metal Motherfuckers" in Esslingen am Neckar
12.) 25.01.14 "Metal as Metal can be" in Bad Cannstatt
13.) 08.03.14 "Riot Festival" in Warmbronn
14.) 28.03.14 "Rotten Underground Part I" in Stuttgart
15.) 03.05.14 "Old School Death" in Großerlach
16.) 31.05.14 "Rotten Underground Part II" in Stuttgart
17.) 30.08.14 "Maximal Abfahr Festival IV" in Tannheim
18.) 20.09.14 "Crimson Death Album Release Party" in Stuttgart
 19.) 27.09.14 "Rotten Underground #5" in München
20.) 10.10.14 "Gig-Box Cafe Ratz" in Untertürkheim
21.) 31.10.14 "Rotten Underground Part III" in Stuttgart
22.) 22.03.15 "SPH Bandcontest Vorrunde" (Qualifiziert für Stadtfinale)
23.) 09.05.15 "Rotten Underground Part IV" in Sillenbuch
24.) 26.06.15 "Rotten Underground Part V" in Stuttgart
25.) 12.07.15 "SPH Bandcontest Staftfinale" (Ausgeschieden)
26.) 23.10.15 "Maximum Distortion Part V" in Stuttgart
27.) 31.10.15 "Dirtfest" in Nürtingen
28.) 21.11.2015 w/ Cathera und Subconscious in Göppingen
29.) 22.01.2016 "Exhume the Metal Festival" in Zinsholz
30.) 15.07.2016 "Einfach Metal" in Tübingen
31.) 06.08.16 "Summertime Darkness" in Crailsheim
32.) 16.09.16 "Psychonautic Chaos Release Party" in Stuttgart
33.) 23.09.16 "Dirtfest" in Nürtingen
34.) 01.10.16 im AKK in Karlsruhe
35.) 15.10.16 "Riotous Rhino Mosh Fest #6" in Metzingen
36.) 21.10.16 "Blastphemy XXIV" in Tübingen
37.) 11.11.16 "1.Esslinger Würgefest" in Esslingen
38.) 13.01.17 "Friday the 13th" in Illertissen
39.) 14.01.17 "Rotten Underground Part VI" in Sillenbuch
40.) 18.03.17 "Maximum Distortion Part IX" in Stuttgart
41.) 24.03.17 "Metalnight Möhringen" in Stuttgart-Möhringen
42.) 22.04.17 "Rumbel dè Lizz" in Karlsruhe
43.) 19.05.17 "Rock the Hell"  in Wildhaus-Alt St. Johann (CH)
44.) 20.10.17 "Theropoda wird fünf" in Stuttgart
45.) 21.10.17 Hexenhaus in Ulm
46.) 17.11.17 "Hack Slash Kill" in Unterschleißheim (München)